Marken

Du hast die Wahl.

Unsere Markenauswahl

Jede Herstellermarke, die Sie im RADgeber finden, wurde nach strengen Kriterien ausgewählt: technische Kompetenz, zeitloses Design und ein hoher Nutzwert stehen für uns ganz klar im Vordergrund. So können Sie sich sicher sein, auch in fünf Jahren noch von Ihrem Fahrrad oder Ersatzteil begeistert zu sein.

Räder, Roller, Rahmen

Auf der Fahrradschau 2016 in Berlin durfte ich das MK1 fahren und bin seitdem begeistert. Es verbindet die Funktion eines Lastenrades mit skandinavischem Design und einem intelligenten Neigemechanismus. Mehr braucht es nicht – und auch nicht weniger. Genau das richtige für die Stadt, mit Kindern – bewundernde Blicke inklusive.

Der französische Hersteller hat das klassische Long John Lastenrad weiter gedacht. Das Design ist zeitlos und unverkennbar. Das Modell V2 lässt sich komplett teilen und dadurch sogar in einem Kombi oder SUV transportieren. Mit einem Douze holen Sie sich das französische ’savoir-vivre‘ auf deutsche Straßen.

Mit einem KOSTKA hatte ich mein erstes Tretroller-Erlebnis. Und wenige Tage später schaute ich mich bereits im Werk in Tschechien um. Wow. Bei KOSTKA wird viel Gehirnschmalz in die Weiterentwicklung gesteckt. Und zudem sind das Roller auf einem qualitativ hohen Niveau.

Die Manufaktur aus Ostwestfalen wirkt zunächst unscheinbar, aber sie hat es faustdick hinter dem Rahmen. Die bestehen nämlich aus Stahl – sehr dünnem Stahl. Man muss es einmal gefahren sein, um zu erleben, wie leicht Fahrräder mit Stahlrahmen tatsächlich sein können. Und damit nicht genug: Jedes Modell kann nach Maß gefertigt werden. Das ist meines Wissens nach einmalig in Deutschland.

PINE Bikes verwendet für seine Räder Bambus. Ja, Bambus und zwar eine ganz bestimmte Sorte, die sich sogar zum Bau robuster Fahrradrahmen eignet. Das dazu verwendete Bambusrohr kommt aus Vietnam, zusammengesetzt werden die Räder direkt vor Ort im Thüringer Wald. Das Zusammenspiel aus hoher Dämpfung und Steifigkeit ist etwas ganz besonderes. Zudem verfügt das PINE Cityrad über einer Rahmengeometrie von RS Individual, der Mutter des RADgebers.

Aus Südafrika kommen Mountainbikes, die jeden Trail zu Deinem schönsten machen. Bereits Morewood Bikes, benannt nach dem früheren südafrikanischen Downhillmeister Patrick Morewood, fand ich atemberaubend. Mit Pyga hat er eine neue Bikemarke erschaffen, die meiner Vorstellung des perfekten Mountainbikes so nahe kommt, wie sonst keine. Tolle Rahmengeometrien und eine leicht zu bedienende Technik. Spaß beim Fahren für Jedermann!

Unser hauseigenes RADgeber Bike-Label vereint alle meine Ideen und Erfahrungen und macht daraus das für mich beste, was es gibt. Unter dem Label RSI setze ich all das um, was ich woanders noch nicht gesehen habe, aber als Optimum an Ergonomie, Design und Funktionalität betrachte. Ich kann mir gut vorstellen, dass es schon morgen auf den Straßen gefahren wird.

Es gibt einige Tretroller. Und an jedem finde ich etwas, das ich gern ändern möchte. Deshalb schufen wir SCOODEE und transferieren unsere Erfahrungen aus den Bike- und Ergonomie-Bereich auf die Tretroller. Als Nutzer kann man sich auf viel Spaß und Lösungen im Detail freuen.

Anbauteile & Accessoires

Alles begann mit einem AH-44 Steuersatz, der mir leider kaputt ging. Als ich spontan bei ACROS vorbeifuhr, bekam ich einen Satz neuer Lager in die Hand gedrückt. So hat sich das bis heute gehalten. Wenn etwas defekt scheint, wird es anstandslos repariert oder ausgetauscht. Klasse Service. Es ist selbstverständlich, dass mein Rad mit Innenlager, Steuersätzen und Naben von ACROS ausgestattet ist.

Man kann seine Augen nicht überall haben. Umso wichtiger ist es deshalb, auf seine Kunden zu hören. Wie Andrea, die mir von CLOSCA erzählte – einer Fahrradhelmmarke, die alle bisher gesehenen City-Helme in den Schatten stellt, sowohl was das Aussehen als auch die Nutzung betrifft. Der faltbare Helm sieht cool aus, passt während des Einkaufs zusammengeklappt in die Tasche, hat selbst für längliche Köpfe eine sehr gute Passform und lässt sich um ein Sonnencap oder eine Wintermütze erweitern. 100 Punkte.

Egal ob heiß oder kalt oder plötzlicher Wetterumschwung. Das Shirt von Devold kann mit allem umgehen. Dank seinem körpernahen Schnitt ist es selbst unter einem Hemd nicht zu erkennen. Weil es aus Merinowolle besteht, kühlt es bei Hitze und wärmt bei Kälte und sorgt so für ein durchgehendangenehmes Körperklima. Da verzichtet man liebend gern auf die üblichen Kunststoff-Modelle.

Wenn Bremse, dann Magura. Auf Dauer verlässlich – legt sie sich immer dann ins Zeug, wenn es notwendig ist.

Bei meiner Suche nach Sätteln mit einem flachen Sitzplateau und einem zurückhaltenden Design wurde ich bei fabric fündig. Mich überrascht immer wieder Mal, wie gut diese Sättel bei der Satteldruckvermessung abschneiden. Gestoppt wird diese Leistung nur noch durch den sehr guten Preis.

Carbonteile gibt es fast an jeder Ecke, von jedem Hersteller. Wer jedoch mehr als Standard möchte, wählt mcfk. Die technische Ausstattung ist über jeden Zweifel erhaben.

Mit SQ Lab begann alles und dauert immer noch an. Als Ergonomie im Fahrradbereich noch vollkommen unbekannt war, konnte ich hier alles darüber lernen und fand so meine Berufung. Wenn es um wissenschaftlich fundierte ergonomische Produkte geht, steht SQ Lab deshalb an erster Stelle. Die Taufkirchner waren selbstverständlich auch die ersten, die ich in mein Lieferanten-Portfolio aufnahm. Die Qualität der SQ Lab Sättel ist unglaublich, ebenso wie die der SQ Lab Lenker. Mir ist kein anderer Hersteller mit einem derart passgenauen und übersichtlichen Portfolio bekannt.

Alles was man bei Syntace anpackt, wird außerordentlich gut – und haltbar. Die Produkte der Bayern heben „Form follows function“  auf eine vollkommen neue Ebene. Gut aussehende Produkte, die auch hinsichtlich ihrer Funktionalität Grenzen ausreizen und neue Maßstäbe setzen, die Wettbewerber selbst Jahre später nicht erreichen. Nicht günstig, aber jeden Cent wert.